Die Vorbereitung der Entschlackung
Das oberste Gebot der Entschlackung lautet:
„Je übersäuerter, verschlackter und empfindlicher der Organismus, desto sorgfältiger vorbereiten!“
Vorbereitung - Teil 1:
Die innerliche Vorbereitung auf den „Dreisprung der Entschlackung“ ist die Ausscheidung von Säuren und Giften, die ungebunden in den Flüssigkeiten des Organismus vagabundieren und zu Wasseransammlungen, zu Schmerzen oder auch zu Schwitzen oder Strukturverlusten führen können. Diese Säuren und Gifte sollten weitgehend ausgeschieden werden, bevor mit dem Lösen weiterer Säuren und Gifte aus deponierten Schlacken begonnen wird. Um diese Ausscheidung zu erreichen, wird erstmal eine Vorbereitungsphase durchgeführt. Dazu müssen die Ausscheidungskapazitäten der Ausscheidungsorgane basisch und basenbildend optimiert werden.
Die Nieren unterstützen wir durch das tägliche Trinken von etwa 1 bis 1 ½ Litern Stillem Wasser und mit omnimolekularen Lebensmitteln. Sie können Säuren und Gifte nur dann und solange ausscheiden, wie ihnen Basen oder basenbildende Mineralstoffe zur Verfügung stehen.
Eine biologische Vollwertkost mit viel Gemüse und etwas Obst unterstützt basenbildend den Darm. Regelmäßige Bewegung mit tiefer Atmung unterstützt die Lunge, regt über eine bessere Durchblutung die Vital- und Sauerstoffversorgung des Körpers an und über einen besseren Lymphfluss den Abtransport von Schadstoffen.
Da die Kapazitäten dieser drei Organe bisher jedoch nicht zur Ausscheidung der anfallenden Säuren, Gifte u. a. Schadstoffe ausgereicht haben, muss dieses Ausscheidungsproblem mit Hilfe der Haut und der Schleimhäute gelöst werden.
Vorbereitung - Teil 2:
Die äußerliche Vorbereitung auf den „Dreisprung der Entschlackung“ sind Maßnahmen basischer Körperpflege mit einem pH-Wert von ca. pH 8,5. Mit dieser Alkalität wird die Ausscheidungsfunktion der Oberhaut und der Schleimhäute besonders effektiv optimiert. Diese Körperpflege orientiert sich an der Reinigungswirkung des Fruchtwassers der werdenden Mutter. Dieses ist reich an Mineralien und hat optimal einen basischen pH-Wert von pH 8 - pH 8,5.
Bei der basischen Körperpflege bzw. –reinigung scheidet die Haut, dem Wirkprinzip des Konzentrationsausgleiches folgend, Säuren und Gifte in das alkalische Milieu aus. Basische Körperreinigung entzieht der Haut belastende Säuren und Gifte, beugt Hautirritationen vor und optimiert die Selbstfettung. Die Haut wird entlastet und gereinigt und fühlt sich bald an wie „Samt und Seide“. Nieren, Darm und die anderen Ausscheidungsorgane finden auf diesem physiologisch effektiven Weg wirkungsvolle Entlastung.
Für die vorbereitende äußerliche Körperreinigung gibt es eine Vielzahl von basischen Anwendungsmöglichkeiten: Fußbäder, Vollbäder, Hand-, Arm- und Teilbäder, gezielte Wickel oder Umschläge, Spülungen, Einreibungen, Massagen, basische Strümpfe, basische Ärmel, Inhalationen, Zahnpflege usw.
Nach einigen Tagen der Vorbereitung beginnt man mit der basischen Lösung abgelagerter Schlacken, dem sog. „Dreisprung der Entschlackung“.
Der Dreisprung der Entschlackung im Detail
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