Das Rote Moor
Das Rote Moor.
ist das Größte Hochmoor in der Rhön und ganz Hessen. Es liegt in einem Naturschutzgebiet dessen Name Rotes Moor ist.
175 Jahre lang, von 1809 bis 1984 wurde im Roten Moor das organische Sediment
Torf abgebaut.
Das Rote Moor entstand vor ca. 12000 Jahren nach der letzten Eiszeit. Vor 18-25 Millionen Jahren förderten Vulkane ausgedehnte Lavaströme zu tage die zu Basalt erstarrten.
Das Rote Moor kann nicht nur zu Fuß erkundet werden, sodern auch mit dem Rollstuhl da im Jahre 2007 ein 1,2 Kilometer langer Bohlenpfad erschaffen wurde.
Um das Moor herum führt ein ca. 3 Kilometer langer Rundweg zur Erkundung des Moores.
Beide Wege Starten am Informationspavillon neben dem Moor.
Um das Rote Moor gab es auch einige Sagen und Legenden das es dort versunkene Dörfer oder Leichen von Menschen geben sollte die in dem Moor ertrunken sind. Jedoch wurde dort noch nie ein Dorf geschweige den eine Menschliche Leiche gefunden.
Zum Beispiel gab es früher eine Linde die "Moorlinde" genannt wurde und davon geht folgende Sage:
„Unter der Moorlinde ruhte einst eine Schar Nonnen aus, die auf einem Wagen einen Schrein mit Reliquien und dem Klosterschatze mit sich führten. Da stürzten plötzlich die Einwohner des benachbarten Dorfes Poppenrode aus einem Versteck hervor, beraubten die Nonnen und verhöhnten sie und ihren Gottesglauben und ertränkten sie in dem Dorfteiche. Nun aber brachen die wilden Wasser aus der Tiefe hervor, füllten den Teich, bedeckten die ganze Flur und rissen den Ort mit all seinen Bewohnern hinab in den Abgrunde. Seit dieser Zeit lebt der Ort Poppenrode nur noch im Gedächtnis der Nachwelt und in der Sage.“
Jedoch rbauchen sie keine Angst zu haben im Moor zu verschwinden den bisher gab es noch keine Todesfälle am Roten Moor.
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