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2/23/2012 : 4:53 am : +0100

Familie

Anzeichen der Schwangerschaft

Stillen oder Babymilch

Die Schwangerschaft ist für jede Frau ein ganz bedeutendes Ereignis.  Ist das Kind dann erst einmal auf der Welt, stellen sich weitere Fragen. Eine der am häufigsten gestellten Fragen, welche junge Mütter beschäftigt, ist die Frage nach dem Stillen. Immerhin ist im Handel auch Babymilch erhältlich.


Grundsätzlich gilt jedoch: die Muttermilch ist am gesündesten für das Kind - dies gilt vor allem für die ersten sechs Lebensmonate. Muttermilch enthält alle wichtigen Vitamine, Mineral- und Nährstoffe, die das Baby gerade in den ersten Monaten dringend benötigt. So kann Muttermilch helfen, das Baby immun gegen bestimmte Krankheiten zu machen. Zudem erhält das Kind mit der Muttermilch die Nahrung immer in der richtigen Temperatur - Fläschchen hingegen müssen erst erwärmt werden.


Doch nicht nur für die Gesundheit des Babys ist das Stillen unentbehrlich, auch die emotionale Bindung zwischen Mutter und Kind wird beim Stillen aufgebaut - ein weiterer nicht unwichtiger Grund, sich für das Stillen zu entscheiden. Auch für die Mutter jedoch ist das Stillen von Vorteil, denn wissenschaftlich erwiesen ist, dass Frauen, die ihr Kind stillen, weitaus seltener an Brustkrebs erkranken.

Einer der führenden Hersteller im Bereich der Babymilch ist Humana. Frauen, die aus bestimmten Gründen ihr Kind nicht stillen können, sollten bedenkenlos auf diese Produkte zurückgreifen. Die Folgemilch nämlich wird nach strengen EU-Richtlinien hergestellt und enthält alle für das Kind erforderlichen Nährstoffe. Doch welches sind hier die geeigneten Produkte - immerhin ist die Auswahl riesig. Der Muttermilch am ähnlichsten ist die sogenannte Pre- oder Startmilch. Diese ist besonders für die ersten Wochen und Monate im Leben des Säuglings sehr gut geeignet. Ausschließlich Lactose, also Milchzucker, ist in dieser Startmilch enthalten - aus diesem Grund ist diese Milch sehr dünnflüssig und der Muttermilch am ähnlichsten. In den ersten vier bis sechs Lebenswochen sollte man ausschließlich diese Milch verwenden, jedoch kann man diese auch getrost während der ersten sechs Monate füttern.

Die 1er Babymilch oder auch Anfangsmilch unterscheidet sich von der Startmilch in dem Punkt, dass dieser auch Kohlenhydrate zugefügt sind. Somit ist diese in der Konsistenz sämiger, bleibt länger im Magen- und Darmtrakt und sättigt das Kind daher besser.
Ab dem fünften Lebensmonat schließlich sollte man auf die Folgemilch umstellen. Diese enthält deutlich mehr Nährstoffe - also auch mehr Kalorien. Auch der Anteil an Eisen und Jod ist deutlich höher als bei den anderen Milchsorten - dieser Anteil übrigens wird vom Gesetzgeber eindeutig vorgeschrieben.

Eine Sonderform stellt die HA-Babymilch dar; diese nämlich wurde speziell für Säuglinge entwickelt, die an Allergien leiden. Für Frühchen wiederum gibt es eine eigene Frühchenmilch.

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