Bauen-Wohnen
Tipps zur richtigen Heizung
Wer sich über das Thema Heizung informieren möchte, findet hier interessante Informationen.
Immobilien-Hilfe
Sie sind auf der Suche nach neuen Immobilien? Dann sollten Sie mal den neuen Themenpark Immobilien auf zeitong.de anschauen!
Ein neues Heim
Häuser und Wohnungen für junge Familien findet man bei immowelt.de
Neues Kinderzimmer:
Tapezieren und Malern sind Bauarbeiten, die einem leicht von der Hand gehen.
Immobilien übers Internet erwerben
Es ist kaum vorstellbar, aber bis vor wenigen Jahren waren Interessenten, die sich ein Haus kaufen wollten, auf die Anzeigen der örtlichen Makler in den Tageszeitungen oder in Auslagen angewiesen. Dort konnte man sich dann nach eingehender Lektüre ein Bild über das Immobilienangebot in der näheren Umgebung machen und den Anbieter per Telefon kontaktieren. Privatleute boten ihre Immobilien über eine Chiffre-Kennzeichnung an und man konnte zuweilen gar nicht sicher sein, dass überhaupt eine Antwort gegeben wird und so musste die Suche nach einer passenden Immobilie neu beginnen.
Heute ist vieles anders und durch das Internet auch leichter. Denn nicht nur, dass die Makler selbst über eine eigene Homepage verfügen und dort die Immobilien anbieten können. Über diverse Online-Portale ist es jedem Nutzer möglich, quasi weltweit nach Immobilien zu suchen und sich über die Suchfunktion neu eingegangene Immobilienangebote per Mail zusenden zu lassen.
Viele Privatpersonen nutzen im Übrigen Portale für kostenlose Kleinanzeigen und bieten selbst ihre Immobilien zum Verkauf an, ohne dass dafür eigens ein Makler beauftragt wird.
Für Interessenten, die auf der Suche nach einer Immobilie sind bedeutet dies mitunter eine nicht geringe Kostenersparnis, erhalten Makler durch die Immobilienvermittlung eine am Kaufpreis orientierte Courtage, die in der Regel immer vom Käufer und zunehmend auch vom Verkäufer zu zahlen ist.
Ob durch das Internet tatsächlich ein Verkauf zustande kommt, hängt wesentlich davon ab, wie gut die Immobilie im Netz präsentiert wurde. Allein der Hinweis, dass eine Immobilie in der Stadt zu der Größe und zu dem Preis zum Verkauf steht, wirft jedenfalls mehr Fragen auf als dass ein wirkliches Interesse gezeigt werden kann. Ohne entsprechende Fotos zu der Immobilie und die Angabe über evtl. Mängel am Objekt wird sich das Interesse eher in Grenzen halten.
Positiv abrunden kann der Hinweis auf die üblichen monatlichen Nebenkosten und der Hinweis, ob die Immobilie frei ist oder ob erst eine Eigenbedarfskündigung die Immobilie frei werden lässt.
Wem das angebotene Objekt aber auf den ersten Blick zusagt, der kann in der Regel davon ausgehen, dass Anbieter und Interessent schnell in Kontakt kommen; e-Mail macht es möglich.
Und bei einer guten Präsentation der Immobilie wird es auch nicht lange dauern, bis das Objekt einen Käufer gefunden hat und die mündlichen Absprachen zum Verkauf sich im notariellen Kaufvertrag wieder finden.
Somit kann festgehalten werden, dass ein Immobilienkauf im Internet sicher kein Selbstläufer ist, er aber bei einer guten Präsentation relativ schnell über die Bühne gehen kann.
Bauen und Wohnen
Schon zu Zeiten als die Menschheit noch in Höhlen lebte gehörte das Bauen und Wohnen zu den Grundbedürfnissen die sich unsere Gesellschaft erfüllen muss. Dabei befriedigte dieses Grundbedürfnis, vor allem den Wunsch der Menschen nach Schutz und Sicherheit. Heute haben sich die Rahmenbedingungen doch entscheidend geändert. Die Menschen wollen sich dorthin bewegen und leben wo sie Arbeiten und trotzdem ihre Freizeit genießen können.
Die Ansprüche an das Bauen sind von daher deutlich komplexer geworden und erfordern zunehmend ein Höchstmass an technischer Phantasie als auch hohe Qualität beim Entwurf von Bauplanungen, damit die Sicherheit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit in Einklang mit den ästhetischen Ansprüchen des heutigen Wohnens in Einklang zu bringen ist.
Bei der Bauplanung muss aber neben den hohen Komfortansprüchen der fortschreitenden Umweltproblematik Rechnung getragen werden. Die gleichzeitige Betrachtung von Energieeinsparung unter Beachtung der Behaglichkeit und des Komforts, sind zukünftige Herausforderungen für das Bauen. Dabei wird nicht nur die Verwendung ökologischer Baustoffe gehen und die daraus resultierende Energieeinsparung und Vermeidung von allergenen Belastungen für die Raumluft sondern auch der Einsatz von erneuerbaren
Energie wie Solaranlagen und Biomasse Heizungen.
Für die moderne Heizung ist eine effiziente Nutzung und ein hoher Komfort entscheidend, genauso wie der Einsatz von modernen Heizflächen. Flächenheizungen wie die Fußbodenheizung sind dabei deutlich effizienter, als etwa der herkömmliche Plattenheizkörper.
Zur Sicherung all dieser Eigenschaften von modernen Gebäuden, sind Planer und Bauherren gleichermaßen gefordert, damit eine integrale Behandlung durch aller am Bau beteiligten erfolgen kann.
Zur Sicherung all dieser Eigenschaften von modernen Gebäuden, sind Planer und Bauherren gleichermaßen gefordert, damit eine integrale Behandlung durch aller am Bau beteiligten erfolgen kann.
Brennstoffzellen als Heizung der Zukunft
Die Brennstoffzellen-Technik ist weiter als man glaubt! Hätte man dem Thema in der Vergangenheit die nötige Aufmerksamkeit geschenkt, könnten wir schon heute, ohne Ölheizungen auskommen! Die Brennstoffzelle ist hier das Mittel der Zukunft. In absehbarer Zeit, wird ein Großteil der Haushalte mit Brennstoffzellen ausgestattet sein. Den für die Brennstoffzellen-Technik benötigten Wasserstoff, wird man eines Tages vor Ort aus dem Wasser gewinnen können. Derzeit nutz man hier die Infrastruktur die durch die Erdgasleitungen vorhanden ist. Aus dem Erdgas gewinnt man mittels Elektrolyse Wasserstoff.
Die Brennstoffzelle erzeugt Strom und Wärme zugleich und das auf eine sehr effiziente Art und Weise. Sie hat keine Schadstoffemission und ist damit sehr umweltschonend. Sie ist vibrationsfrei und beherbergt keine bewegten Teile, was für eine lange Lebensdauer und ganz geringe Wartungskosten spricht. Eine Brennstoffzelle ist zudem sehr leise und hat durch ein hervorragendes Teillastverhalten fast keine Wirkungsgradeinbußen bei Betrieb zwischen 50% und 100%. Sie arbeitet nur, wenn der Strom tatsächlich benötigt wird.
Die Zukunft hält hier so manche Überraschung für uns bereit.
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